Sonntag, 19. Februar 2012

Backtag

Dafür, dass ich gestern eher spät im Bett war, war ich heute viel zu früh wach.
Nachteil: Ich bin jetzt total müde und muss jetzt gleich Mittagsschlaf machen.
Vorteil: Ich hatte heute Vormittag Zeit, die ich mit Backen genutzt habe
Das Ergebnis:

 Irisches Brown Bread...
 ...das ich natürlich mit gesalzene irischer Butter gefrühstückt habe...
...und Apfel-Muffins mit Walnüssen

Das Brown Bread ist ganz schnell gemacht. Beim ersten Versuch  ist es mir direkt gelungen und schmeckt als hätte es die Oma meiner irischen Au Pair Familie gebacken, anders als deutsches Brot aber sehr lecker.

Das Rezept:


450 g Vollkornweizenmehl
175 g Weizenmehl
1 Tl Natron
Tl Salz
1 Becher Buttermilch (250 g)


Zutaten vermischen und ca. 35-40 min bei 200 Grad backen 


Meine Anmerkungen:
Da ich nicht so viel Weizenmehl hatte, habe ich die Hälfte durch Dinkelmehl ersetzt. Ich denke man kann das ganz nach Belieben machen. Ich habe in Irland auch schon dunkleres Brown Bread gegessen.
Ich habe einen ordentlichen Teelöffel Natron genommen. Bei Backtriebmitteln handle ich nach den Motto: Lieber zu viel als zu wenig. :)
Mein Teig war sehr feucht, ich musste noch ein bisschen Mehl hinzufügen, damit ich den Laib formen konnte.
Die gefettete Form habe ich mit Haferflocken ausgestreut.


Das Muffin Rezept habe ich selbst entwickelt. das mache ich eigentlich fast immer, obwohl ja alle immer sagen, dass man das beim Backen nicht darf und ich sonst der totale Küchen-Korinthenkacker bin. Jedenfalls bin ich ganz stolz, da ich es geschafft habe die Mengen so abzuschätzen, dass ich genau 12 Muffinförmchen mit dem Teig füllen konnte. Ich hasse es nämlich, wenn ich am Ende Teig aber kein Platz auf dem Blech mehr übrig habe.
Und das beste: Ich habe das Rezept ausnahmsweise auch aufgeschrieben und wenn ihr wollt, verrate ich es euch auch.

Today I felt for baking so I made Irish brown bread an muffins with apples and walnuts.

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