Sonntag, 29. Januar 2012

...migh-T

Ich habe gerade ganz niedliche Mode entdeckt. Entworfen wird sie von der Japanerin Kumiko Watari. Nachdem sie die Kyoto City University of Arts mit Master abgeschlossen und dort noch zwei Jahre unterrichtet hatte, ist sie nach London gezogen, um dort den Masterkurs für Mode am Central Saint Martins zu machen. Inzwischen entwirft sie nicht nur putzige Mode und Accessoires für ihr Label migh-T, sondern arbeitet auch als Textildesignerin für andere Firmen.

Fuchs + blau-weiße Streifen = Hammerpulli

gestricktes Donut Cape
orange-rosa Mütze mit Riesenbommel
Alle Teile sind aus der letzten Winterkollektion und im Online Shop reduziert. Die aktuelle Kollektion findet ihr hier

Today I discovered the designs of London based designer Kumiko Watari. Originally from Japan she moved to London to do the MA Fashion course at Central Saint Martins college. Now she creates the loveliest clothes and Accessories for her own line migh-T and also works for other companies as a print desginer.

Dienstag, 17. Januar 2012

...Rosa Fingernägel


Die bringen nämlich ein wenig Frühling in das triste, sich ewig hinziehende Ende des Winters.

Pink nails make me happy. And during the never ending rest of winter I need lots of these little things that make me happy. 

Montag, 16. Januar 2012

...Cake Pops

via

via Kvinnan
Cake Pops sind die neuen Cupcakes, das weiß inzwischen fast jeder. 
Aber bestimmt weiß nicht jeder, wie sie gemacht werden. Wusste ich bis gestern auch nicht.
Dank Brigitte.de habe ich jetzt aber ein solides Cake Pop Grundwissen und große Lust selbst welche zu machen. Deshalb habe ich mich ein wenig durchs Netzt geklickt. Die Ergebnisse meiner Recherche findet ihr in den Bildunterschriften oder hier:
noch eine Anleitung, zwar ein wenig spät aber allerliebst: Weihnachtskugel Cake Pops

Samstag, 14. Januar 2012

...Streifenpullis

Von denen kann man nämlich nie genug haben. Dieser ist mein Neuester, ein waschechtes Sale-Schnappi.
Glücklicherweise war ich diese Woche kurz in Hamburg und habe es geschafft, zwischen Arbeit und einem Wiedersehen mit einer alten Freundin einen kleinen Abstecher zu Monki zu machen.

Sonntag, 1. Januar 2012

Das Silvesterdrama


Ich sitze im Bett und höre Radio. Es läuft Piano Man von Billy Joel. Das ist gut. Denn es ist eines meiner Lieblingslieder. Ich muss da immer mitsingen, egal in welcher Stimmung ich bin. Dann stelle ich mir vor, ich säße in einem urigen Pub und alle Gäste würden mitsingen. Das macht mir gute Laune.
An einem Samstagabend im Bett zu sitzen und Radio zu hören ist eigentlich nichts ungewöhnliches, außer es ist Silvester und man ist 26 Jahre alt. Leute in meinem Alter haben an Silvester nicht zu Hause zu sitzen, außer vielleicht sie sind krank. Stattdessen muss man sich mit möglichst illustrer Begleitung auf einer unvergesslichen Party möglichst blendend amüsieren...ich führe das jetzt nicht weiter aus. Jeder kennt das Theater.
Ich hatte mir diesmal fest vorgenommen, dass ich da nicht mitmache und eigentlich alles sehr gut geplant: Abendessen mit einer Mitbewohnerin, ein bisschen Prossecco trinken, dann Filme schauen, bis das Geböller so leise ist, dass man schlafen kann. Am nächsten Morgen früh aufstehen, kein Kater. Super Sache.
Leider hatte ich vergessen, dass vor Silvester „zwischen den Jahren“ ist und davor ein paar Weihnachtsfeiertage. Diese Zeit habe ich bei meiner Familie auf dem Land verbracht und es eigentlich sehr genossen, der wuseligen, lauten Großstadt nach langer Zeit endlich mal wieder den Rücken zu kehren. Aber nach einer Woche bekam ich einen kleinen auf-dem-Land-ist-es-mir-doch-zu-ruhig-Koller und war mir nicht mehr ganz so sicher, ob ich es wirklich wagen sollte, Silvester in Berlin zu Hause zu verbringen.
Den Rest der Geschichte kürze ich ab: Svenja will nach Kreuzberg, Svenjas Begleitung will nicht nach Kreuzberg, weil sie Angst vor Böllerattacken hat. Svenjas Begleitung will sich erst zum Ferwerkschauen treffen, Svenja findet das doof, vor allem weil die Begleitung partout nur in Mitte Feuerwek schauen will...und schon war das alte Silvesterdrama wieder da.
Das End' vom Lied war: Ich blieb zu Hause. Erst war ich traurig, da meiner Freundin perfektes Feuerwerkschauen wichtiger war als meine Begleitung und  hatte auch ein bisschen Schiss, dass mich die Einsamkeit überfallen könnte, aber dann war es vollkommen OK.
Mit der Mitbewohnerin Feuerwek geschaut, mit einer Schwester telefoniert, die Reste des Flammkuchenbackens in der Küche beseitigt und schon war es ein Uhr. Dann habe ich noch ein Schlückchen Prosecco getrunken und das Radio angemacht. Und ein wenig geschrieben.
Liebe Leser, ich wünsche euch ein wunderbares neues Jahr und an alle Silvestermuffel: Bleibt das nächste Mal ruhig einfach zu Hause.